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Einige Projekte

Herausforderung

Eine weltweit tätige NGO steht vor der Herausforderung, in einem turbulenten, von vielen Unbekannten geprägten Umfeld eine Unternehmensstrategie zu erarbeiten. Ziel ist es, die Wirkung der Programme vor Ort zu steigern und die Überlebensfähigkeit der Organisation nachhaltig zu sichern.

Weg

In einem multidisziplinären Team entwickelt die Organisation mit Unterstützung von ImpactLinx ein Set von Szenarien. Dabei handelt es sich um unterschiedliche, doch gleichermassen plausible Versionen jenes Umfelds, in dem sich die Organisation wohl in Zukunft behaupten muss.

Auf Basis dieser Szenarien geht das Management die grossen, offenen Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Organisation an. Die in den verschiedenen Zukunftswelten zu Tage tretenden Chancen und Herausforderungen regen zum Überdenken der bisherigen strategischen Ausrichtung an, neue Ideen kommen auf. Bevor die Leitungsgremien Entscheidungen treffen, werden die strategischen Optionen vor dem Hintergrund der verschiedenen Szenarien getestet und auf ihre „Zukunftstauglichkeit“ geprüft.

Der Organisation gelingt es durch diesen Prozess, eine fundierte und innovative Strategie zu erarbeiten und gleichzeitig die unternehmerische Resilienz der Organisation zu steigern.

Herausforderung

In einer humanitären Organisation kommt es zu konstanten Spannungen zwischen den verschiedenen Abteilungen. Die funktionalen Einheiten blockieren sich gegenseitig, eine ausgeprägte Silo-Kultur verhindert die Zusammenarbeit über Team-Grenzen hinweg. Die Mitarbeitenden sind unzufrieden, Reformen lassen sich kaum bewerkstelligen.

Weg

Die Geschäftsführung beauftragt ImpactLinx, eine Organisationsanalyse durchzuführen und mögliche Reformvorschläge zu erarbeiten. Mit der Methode der Appreciative Inquiry werden in Einzel- und Gruppengesprächen die Qualitäten der bestehenden Organisation herausgearbeitet und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung identifiziert.

Die Geschäftsführung setzt sich eingehend mit den Analyseergebnissen auseinander und führt auf Vorschlag von ImpactLinx einen Prototyping-Workshop durch: In raschen Entwicklungszyklen erarbeiten Mitarbeitende aus allen Abteilungen Modelle und Vorschläge, wie die Strukturen, Prozesse und Regularien angepasst werden könnten, um die Unternehmung kollaborativer und effektiver zu organisieren.

Die vorher von der Geschäftsleitung definierten Ziele und Erfolgsindikatoren werden genutzt, um die Vorschläge zu beurteilen und schrittweise zu verbessern.

Am Ende dieses Prozesses verfügt die Organisation über ein Set von Massnahmen, die die angestrebten Optimierungsziele erreichen, gerade weil sie von den betroffenen Mitarbeitenden selbst erarbeitet wurden – und mitgetragen werden.

Herausforderung

Eine Organisation mit 130 Mitarbeitenden und Standorten in Europa, Afrika und Lateinamerika verliert innerhalb weniger Wochen beinahe die gesamte Führungscrew, das finanzielle Überleben ist angesichts eines Millionen-Defizits ungewiss.

Weg

ImpactLinx stellt der Organisation einen Krisenmanager zur Verfügung. Als interimistischer Geschäftsführer baut er innerhalb von 12 Monaten die Geschäftsleitung neu auf und leitet tiefgreifende organisatorische Reformen ein.

Der Abbau von Stellen erweist sich als unumgänglich, um das Defizit zu eliminieren. Trotzdem gelingt es, innerhalb des Teams eine positive Dynamik zu entfachen, die abteilungsübergreifende Kooperation zu vertiefen und Innovationen umzusetzen.

Am Ende hat die Organisation nicht nur eine neue Führungscrew, sondern auch eine schlankere Aufbauorganisation und eine komplett überarbeitete Strategie. Und ein motiviertes Team, das die Organisation trägt und weiterentwickelt.

Herausforderung

Ein Konflikt zwischen zwei Arbeitskollegen führt dazu, dass keine Zusammenarbeit mehr möglich ist. Selbst deren Teams geraten sich ob des Konflikts immer wieder in die Haare.

Weg

ImpactLinx führt mit den beiden Arbeitskollegen auf Anregung der vorgesetzten Stelle eine Mediation durch. Beide erklären sich bereit, erst in Einzelgesprächen mit der Mediatorin, dann in einem direkten, moderierten Gespräch zu Dritt über mögliche Auswege aus der verfahrenen Situation zu reflektieren.

Am Ende der Sitzung verständigen sich die beiden Arbeitskollegen auf eine Reihe von kleinen, aber wichtigen Massnahmen, die es ihnen ermöglichen, den Konflikt hinter sich zu lassen und ihre Arbeitsbeziehung schrittweise zu normalisieren. Ihre jeweiligen Teams werden dabei auch einbezogen.

Das Angebot, nach ein paar Wochen erneut mit der Mediatorin zusammenzukommen und die vereinbarten Massnahmen zu überprüfen, wird nicht wahrgenommen – die beiden Kollegen sind zufrieden, sie sind im Gespräch miteinander und können strittige Fragen wieder selbst klären.